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Plesk-Update und qmail
Eine nie enden wollende Geschichte von Rückschlägen und Problemen ist das Upgrade von Parallels Plesk-Panel und dem darin integrierten qmail-Mail-Server.
Ich meine ich kann ja verstehen, das bei einer Aktuallisierung der Debian-Pakete neue configs geschrieben werden. Das kann ich ja verkraften. Wird halt von den geänderten configs ne Kopie gemacht und anschließend wiederhergestellt. Alles prima. Nur wenn nach einem völlig defaultmäsigen ‘apt-get upgrade’ anschließend der Mailserver garnicht mehr reagiert und Fehler ohne Ende produziert, dann ist meine persönliche Geduld langsam am Ende. Was bitte ist denn so schwierig daran, ein funktionierendes Update zu bauen, das nicht den kompletten Server lahm legt und mich dazu zwingt, das ganze System aus dem Backup wiederzuholen? Ein Glück das ich diesmal ein recht aktuelles Backup hatte und mich rechtzeitig daran erinnert habe diverse Dinge im Vorfeld zu sichern. Somit war die Wiederherstellung recht zügig zu meistern.
Trotzdem, richtig ist was anderes und ich bin mittlerweile schon fast so weit das ich sage ich baue mir mein eigenes funktionierendes System ohne Plesk-Lizenz. Server4You bieten erfreulicherweise auch ein Debian Lenny als LAMP-System. Allerdings würde dort natürlich der Mailserver fehlen. Im Grunde nix schlimmes. Wird dann halt nachinstalliert und eingerichtet. Dafür mus ich aber ehrlich gesagt mal ein paar Tage Zeit haben um mich damit mal zu beschäftigen. Die Warscheinlichkeit für einen Umstieg wird aber von Tag zu Tag größer…